5.Radiowerkstatt am 05.05.08

Um nocheinmal die besondere Bedeutung des Hörens hervorzuheben wurde folgenden Fakten vorgestellt. Es ist die herrschende, wissenschaftliche Meinung, daß der Mensch seine Umwelt zu ca. 80 % über seine Augen wahrnimmt:

Um ein erfolgreiches Radioprogramm herzustellen, stellte Alex die Verlagerung dieses Schwergewicht vor, um eine ausgeglichene Wahrnehmung zu entwickeln:

So versetzen wir uns in die Lage über unser Radioprogramm Bilder zu vermitteln, was wiederum bedeutet, daß uns die Zuhörer folgen können und so die Möglichkeit entsteht, daß gespannt gelauscht wird.. In diesem Sinne wurden nun die ersten Ergebnisse der Klangbild-Bildklang Übung ausgewertet. Dazu hatte Alex die Gruppe in die Gruppen Hanni & Nanni eingeteilt.. Gruppe Hanni hatte Fotos zu Sounds gesammelt.. Mit einem MP3-Player, auf der die Klänge der Gruppe Nanni gespeichert waren gingen Sie auf die Suche.. Hier ist das Ergebnis:

Gruppe Hanni hatte also drei für Alex zuordnungsfähige Bilder gefunden.. Gruppe Nanni war mit einem Digitaldruck von acht Fotos der Gruppe Hanni losgezogen, um Sounds aufzunehmen.. Die folgende Grafik, die Alex entwickelte aus dem Ergebnis der Gruppe Nanni:

Leider war der Gruppe Nanni offensichtlich ein technischer Fehler unterlaufen und es wurde nur ein unbrauchbarer Sound gefunden.. Gruppe Hanni hatte immerhin 50% abgeliefert. Ok.. auch nicht brilliant.. So blieb nur ein Schluß zu ziehen:

Nach diesem Erlebnis war die Gruppe Hanni doch ein wenig stolz und wollte nochmal los.. Stattdessen gab’s jedoch was auf die Ohren: Es wurden verschiedene Sendung anghört und analysiert.. Es wurden Stilmittel erkannt: das Einsetzen vieler verschiedener Stimmen, konstanter Hintergrundmusik, Sounds und Jingles, so wie schnelle Schnitte..

Festgehalten wurde, daß die Radiowerkstatt mit schnellen Schnitten und verschiedenen Stimmen und Stimmungen arbeiten möchte. Darüberhinaus wurde entschieden, daß das Programm ein „künstlerisch-journalistisches“ werden wird..

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